Laufgefühle unterm Vollmond

Gemeinsam treffen sie sich in vielen Städten Deutschlands, Dänemark, Österreich, der Schweiz und Spanien zum Gutenachtlauf. Jetzt neuerdings auch in der Bahnstadt.

Anke Heines und ihre Tochter Lotte vom veganen Bistro Alge,  Nina Umhey, Professional Coach von xtra sports waren die Initiatoren dieser abendlichen Läufermobilisierung zugunsten des Tierschutzes. Die symbolische 1-Euro Laufspende wurde gerne in die „Läufermaus“ eingeworfen. So manch einer hat sogar mehr eingeworfen, weil ihm die Aktion von http://www.laufengegenleiden.de so wichtig war!

Gutenachtlauf mit Flyer

Und das Läufernetzwerk und der Aufruf  “ Rein in die Laufschuhe und ab zur Alge!“ funktionierte. Es kamen 37 Läuferinnen und Läufer aus unterschiedlichen Lauftreffs und Vereinen. Auch der Lauftreff Bahnstadt unterstützte die Aktion mit 7 Repräsentanten. Nach einer kurzen Begrüßung wurde das obligatorische Gruppenfoto gemacht. Schließlich wurde mit dem 1. Heidelberger Gutenachtlauf Läufergeschichte geschrieben.
Gruppenbild Gutenachtlauf in der Alge

Danach hieß es: Raus. Stirnlampe an. Laufen. Vollmond gucken. Nina hatte sich eine 5 km lange Laufstrecke Richtung Feld-Park und Bahnstadt ausgedacht. Die wenigen Spaziergänger, die wir getroffen haben, waren etwas irritiert. Was war das für eine Meute, die lachend und erzählend durch die Vollmondnacht lief?

Gutenachtlauf mit Str Überquerung

Nach etwa einer Stunde kehrten wir auf den Gadamer Platz zurück. Nina wäre nicht Nina, wenn Sie zum Ende der Läufercommunity nicht noch ein paar Dehnungsübungen zur Muskelkatervorsorge anbot. Und so dehnten wir uns und dachten gemeinsam über die erlebten Vollmondlaufeindrücke nach.

Gutenachtlauf nach dem Lauf

Und die Mehrheit der Läufer war sich sicher: Wir kommen wieder!
Am Mitwoch, den 24. Oktober,  um 20:30 Uhr heißt es dann wieder:
„Rein in die Laufschuhe und ab zur Alge – dem Tierschutz zuliebe.“

Ein Coach, fünfzehn Athleten und die Degenkolb-Übung

Wir hatten Glück. Das Wetter meinte es an diesem Tag gut mit uns. Die letzten acht Wochen waren Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius die Regel, selten waren die Temperaturen darunter. Letzte Woche Dienstag stach die Sonne nicht so stark vom Himmel und damit auf unsere Köpfe. Stattdessen war es bewölkt und gewittrig. Ein typischer schwüler Sommerabend.  Trotzdem sollten wir uns laut Coach warm laufen.
Ich hörte kein Murren, sah in nur glückliche Gesichter:

Nina erwartete uns bereits. Nachdem Sie uns die einzelnen Übungen vorgestellt  und auch vorgemacht hatte, durften wir uns zum zweiten Mal warm machen 😉 diesmal aber mit Fokus auf Streckung und Dehnung der Gliedmaßen:

Anwärmen Titel

Einigen aus dem Lauftreff meckerten mit mir. „Du machst von uns Bilder – statt dich auch zu quälen. Das ist ungerecht!“  “ Ich bin auch schon ein alter Sack!“ Das saß. Keine Widerworte mehr. Lediglich Wolfgang grinste schelmisch. Und dies zu Recht. Er war nämlich der Älteste. Bloß keiner hat es bemerkt.


Der Übungszirkel, der von uns ingesamt zweimal durchlaufen wurde, beanspruchte fast alle Muskelpartien eines Läufers. Neben Geschicklichkeit,  Balance und Ausdauer war auch Beweglichkeit gefordert. John Degenkolb wäre stolz auf uns gewesen. Wenn der gewusst hätte, das unser Coach sogar eine Übung ihm gewidmet hat. Diese Kraft Balance Übung hatte es in sich und Wolfgang stand auf sie- wie eine Eins!

Die John Degenkolb Übung.JPG

Ach ja! Da war dann noch was! Zum Ende wurde der Athletikmann bzw. die Athletikfrau aus der Bahnstadt 2018 gekürt. Nach 12 Minuten mit dem Rücken an die Wand standen sie fest: Carsten war unser Top-Athlet, Anke und Dorothee waren unsere Top-Athletinnen.

 

PS: Dank an unsere Nina Umhey unseren besten Coach aus der Bahnstadt!
Dein diesjähriges Athletiktraining hat wieder Riesenspass gemacht-
wir spürten die Nachwirkungen ( Muskelkater) noch drei Tage danach 😉

 

 

So sehen Sieger aus: Lauftreff beim Bahnstadtlauf aktiv

Ob vor oder hinter den Kulissen des  Bahnstadtlaufes. Überall waren unsere Lauftreffmitglieder zu finden und aktiv: Bei der Vorankündigung in der RNZ, beim Aufbau der schweren Absperrungen für die Laufstrecke zusammen mit unseren Sportfreunden vom HTV, als Teamlead bei Organisation der  35 Streckenposten, an der Kasse beim Verkauf der Getränke- und Essensbons, bei der Startnummern-ausgabe, an der Wasserstation als Unterstützung für unser Premiumsponsor die Stadtwerke, als Koordinator für unser Rot-Kreuz-Team, bei der Medaillenvergabe oder als Teilnehmer beim 5- und 10 km Lauf.

Insgesamt 7 Läuferinnen und Läufer von uns wagten bei hochsommerlichen Temperaturen von mehr als 30 Grad  die 5 Kilometer oder 10 Kilometer Laufstrecke.
Alex Hubert war unser schnellster Mann mit 45 :38 Minuten, gefolgt von Michael Kayla mit 59 Minuten, Norbert wurde Dritter von unserem Lauftreff mit 69 Minuten.
Unsere schnellste Frau war Carina König in 32 Minuten, Carsten Goldberg war sogar noch eine Minute schneller auf der  5-Kilometer-Rundstrecke.

Ich bin sehr stolz auf unser Lauftreff-Team; wir haben unseren Beitrag für ein erfolgreiches Bahnstadtfest 2018 geleistet. Knapp 500 Läuferinnen und Läufer und 3000 Besucher rund um den Gadamer-Platz sind Beweis genug…

 

 

Lauftreff unterstützt Aktion 500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung

Der Lauftreff  Bahnstadt unterstützt die Sammelaktion- des Vereins Deckel drauf e.V.
Der Verein Deckel drauf e.V. sammelt derzeit mit der Kampagne „500 Deckel ..für ein Leben ohne Kinderlähmung!“ www.deckel-gegen-Polio.de

Um was geht es?
Der Verein finanziert Polio-Impfungen durch den Verkauf von Getränkedeckeln aus Kunstoff an Recyclingunternehmen. Mit 500 Deckel kann eine lebenswichtige Impfung bezahlt werden.

„Wir möchten mit unseren Lauftreff und Partner werben und diese wertvolle Aktion weiter in der Bahnstadt vorantreiben“ so Thorsten Hupperts.

Wir haben es geschafft!

Liebe Helfer, Unterstützer, Aktivisten und Freunde des „Ersten Rohacher Weinberg-Laufs“,

wir haben es geschafft !  Das Event hat stattgefunden – und wie ich glaube mit Erfolg und zur Freude und zum Spaß aller Beteiligten.

Rohrbacher Weinberglauf 1

Sogar das Wetter hat mitgespielt, wobei wir kurzzeitig ‚mal zittern mussten (im Zielbereich hatte eine Böse-Wetter-Böe uns den Zeltling weggehoben, so dass wir ihn ganz schnell abgebaut haben). Natürlich war es eigentlich mit ca. 30 °C viel zu heiß. Aber die Sportler waren alle vernünftig, sind z.T. Bergpassagen gegangen, manche sind gleich im Tal geblieben. Es war ja kein toternster Wettkampf, sondern ein abwechslungsreicher Spaß-Lauf. Ein vorgeplanter Notfall und auch sonstige ungute Situationen traten glücklicherweise nicht ein.
Als erste ging Lisa Hoffmann nach sagenhaften ca. 45 min durch’s Ziel, kurz darauf Felix Hoffmann, ihr Ehemann. Beiden habe ich zu ihrer Spitzenleistung jeweils mit Hilfe einer guten Flasche Wein gratuliert. Nach geschätzten 2 h (Irrtum vorbehalten) waren auch die letzten im Ziel und ich konnte auch unsrerer „Besenwagen-Läuferin“ Adrea Tenorth eine Flasche Wein überreichen.
Zwei Erfrischungsstationen unterwegs und dann natürlich auch im Ziel halfen, den sicherlich hohen Flüssigkeitsverlust der Sportler wieder auszugleichen. Highlight dürfte die  Station am Dachsbucker – 
dem höchsten Punkt des Parcours – gewesen sein, wo als Überraschung der „Nachbarschaftskrach“ mit wildem „Gebläse“ die Aktivisten empfing. Hier wurde auch ein Schluck Dachsbuckelwein angeboten.
Rohrbacher Weinberglauf 2

Nach dem Lauf traf man viele der Sportler und Helfer und auch den Nachbarschaftskrach beim Gockelfest der Kleintierzüchter.

Zu erwähnen sei noch, dass eine RNZ-Reporterin beim Start und dann auch auf dem Dachsbuckel vor Ort war. Auf ihren Bericht können wir am Dienstag im „Blick in die Stadtteile“ gespannt sein.

Abschließend möchte ich es nicht versäumen, allen irgendwie Beteiligten – sei es bei der Streckenerkundung und den Testläufen, der Planung und Organisation eines Notfalls, der Webung (Homepages und Newsletter von Bahnstatt-Lauftreff, Punker, Stadtteilverein sowie Obst, Garten und Weinbau Verein), der Leihgabe von Ausrüstungen, der Vorbereitung und der konkreten Mithilfe vor, während und nach dem Lauf, ganz herzlich zu danken. Ohne Eure Untersützung hätte der Erste Rohrbacher Weinberg-Lauf nicht statfinden können. So können wir uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr freuen.

Mit sportlichen Grüßen

Uli Kaiser

Einladung zum 1. Rohrbacher Weinberg-Lauf

Wann ? 09. Juni 2018 um 15 Uhr
Wo ? Start und Ziel beim Kleintierzuchtverein in der Leimer Straße 66 in HD-Rohrbach Wer macht mit ? Alle, die Freude am Laufen und an der Natur haben
Warum ? Weil‘s Spaß macht
Strecke ? Ca. 8,7 km mit bergigen, z.T. trailigen Abschnitten, ca. 210 Höhenmeter
Unverbindliche Anmeldung: bitte mit Angabe von Vor- und Nachnamen
bis Sa., den 2. Juni formlos per E-Mail an ulkahd@onlinehome.de mit Betreff: „Rohrbacher Weinberg-Lauf“
Startgebühr:
0,00 € (Eine Spende nach dem Lauf wird jedoch nicht abgelehnt)

1. Rohrbacher Weinbergslauf 2018 Streckenverlauf
Nachdem sich der Rohrbacher Lauftreff inzwischen etabliert hat, laden wir alle Laufbegeisterte zu einem ersten größeren Lauf-Event ein, das in Zukunft hoffentlich einen festen Platz im Rohrbacher Kalender findet. Zunächst ganz inoffiziell und ohne DLV-Meldung wollen wir einen Spaß-Lauf ohne Startnummern und ohne Zeitnahme initiieren nach dem Motto „Dabei sein ist Alles“. Jeder läuft auf eigene Gefahr und Verantwortung und nur der eigenen Kondition angepasst. Wer Bergpassagen geht, muss sich nicht schämen. Die Laufstrecke folgt weitgehend dem ausgeschilderten Weinwanderweg, auf etwa halber Strecke und am höchsten Punkt lohnt ein Blick über das Rheintal, hier gibt‘s auch Getränke und eine kleine Überraschung.
Im Ziel angekommen kann sich die Laufgemeinde beim Gockelfest des Rohrbacher Kleintierzuchtvereins den wohlverdienten leiblichen Genüssen hingeben.

Für die Organisation:
– Rohrbacher Lauftreff-
Uli Kaiser
Dürerstr. 8
69126 Heidelberg-Rohrbach
Tel.: 06221/373346
Mobil: 0177/5640202
E-Mail: ulkahd@onlinehome.de

 

 

Laufend glücklich. Glücklich laufen.

Es schneite bei wenig frühlingshaften Temperaturen von knapp drei Grad. Trotzdem kamen sie zahlreich, die Glücksläufer. Wir wollten ein Zeichen setzen unter dem Motto „Laufen macht glücklich“ anlässlich des Day of Happiness und das Thema Glück zusammen mit fünf Läden in der Bahnstadt positiv besetzten.

Die erste Stadion unseres Glückslaufs war Vianis , ein siebenköpfiges Frieseurteam, in dem der Kunde meistens schön und glücklich rauskommt. Diesmal schauten wir nur kurz vorbei und kamen ohne Happy Haircuts wieder raus ; wir mussten ja schnell weiter..

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Unsere zweite Station war Gelato go.  Der Inhaber des Eiscafés in der Bahnstadt, Alessandro Scarmacio, versteht sein Handwerk und hat extra für uns anlässlich des Glückslaufes ein neues Eis kreiert: das Zitrone-Basilikum-Glückslaufeis.

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Wir schleckten und genossen die neue Eissorte; ganz nebenbei glich sich auch noch unsere innere Temperatur mit der äußeren aus. Wir bedankten uns und sagten glücklich und zufrieden „Ciao“ jeder von uns bekam sogar noch ein Eisgutschein vom Juniorchef zugesteckt…

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Bei Ruprecht Rides ein neuer Fahrradladen, ließen wir uns das Geschäftsmodell von Felix Baumeister vorstellen: Neben der Auswahl fast 100 neuen Bikes, können hier auch gebrauchte second hand Fahrräder gekauft und auch zur Reparatur vorbei gebracht werden.

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Alles was das Team verkauft, hat es vorher selbst ausprobiert! Eine coole und sehr weise Vertriebsphilosophie. Besonders cool ist übrigens auch der kleine Wauwau. Unbedingt mal anschauen 😉
Ausgerüstet mit einem Pannenglückset ging es weiter Richtung Victor und Linchen.

Frau Sandra Walter und ihr Gatte hatten einige Köstlichkeiten in eine Art Osternest zum Probieren und zum Glücklich machen vorbereitet: Lieferungen von Nicolas Vahé, Lakrids und Goldhelm. Köstlich lecker mundete uns zum Beispiel die Pistaziencréme. Und so manch einer kaufte gleich reichhaltig für die bevorstehende Osterfeiertage ein.

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Unsere Endstation und das Finale war dann bei Sharon. Der Gastronom vom Balthazar empfing uns mit gewohnter Herzlichkeit und Wärme. Auch er überlegte sich etwas Besonderes. Neben seinem neuem Bewirtungskonzept, indem er die Qualität, die Regionalität und die Orginalität seiner gekochten und verarbeitenden Produkte in den Vordergrund stellt ist er auch in 2018 gerne bereit Mal neue unkonventionelle Wege zu gehen. So plant er u.a. ein Essens Picknick-Korb für seine Gäste. So können diese im Frühsommer dann die schönsten Plätze und Stellen in der Bahnstadt selbst entdecken und sein Angebot genießen. Das er Geschmack hat und uns glücklich machen kann bewies er  uns schon heute: Sein Glückscocktail, eine Weinschokolade zubereitet auf Eis mit Sahne schmeckte uns vorzüglich.

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Unser diesjähriger Glückslauf durch die Bahnstadt hat bewiesen: Glück  ist ein tolles Gefühl, dass jeder gerne erfahren und erleben will. In einem partnerschaftlichen Verständnis und Miteinander wird dieses Glücksgefühl besonders nachhaltig und Wohlergehen, Sozialem, Wirtschaft und Umwelt können dabei besonders wachsen.