Erster Nikolaus Zipfelmützenlauf

Läufer sind witterungsbedingt immer gut angezogen. Am Samstag, 09.12.2017 um 15:00 Uhr wollen wir zusätzlich zum Nikolaustag  gemeinschaftlich mit Zipfelmützen durch die Bahnstadt laufen.  Gestartet wird vor dem Bahnstadttreff LA 33. Dann geht es diesmal rund um die Bahnstadt. Schließlich sind wir ja mit Zipfelmützen wunderbar geschmückt ! Anfeuern ausdrücklich erlaubt…. 😉

Als Belohnung findet ein weihnachtliches Einkehren mit Glühwein, Kuchen und Keksen im HALT, Gallileistrasse 25  der evangelischen Kirche der Bahnstadt statt.  Nach Prämieren der schönsten Zipfelmützenläuferin bzw. des schönsten Läufers lassen wir den Nikolaus-Zipfelmützenlauf bei Glühwein, Tee, Kaffee, leckerem Gebäck und Kuchen ausklingen.

Die Veranstaltung ist für alle Zipfelmützenläuferinnen und Läufer  kostenfrei.  Um Spenden in Form von Weihnachtskeksen, Kuchen oder Ähnlichem wird gebeten.

Laufend in der Bahnstadt

Letzen Dienstag hatten wir Riesenglück: Die Wetterprognose war hervorragend und die Lichtverhältnisse spielten mit. Seit September haben wir eine Sonnenwende, die Tage werden jeweils vier Minuten kürzer. Heißt für unser Läufertreffen, dass wir um 18:30 Uhr meist nur noch eine halbe Stunde im Hellen laufen, dann meist nur noch im Dunkeln.  Im Wald sieht Mann Frau nur noch ein zwei Meter weit- wir müssen uns aufeinander verlassen können und uns gegenseitig mit den mitgebrachten Stirnlampe den Weg ausleuchten. Paarweise sind wir dann unterwegs – einer hat Licht, der andere Vertrauen zum Mitläufer. Es klappt, wenn das Lauftempo und auch die Laufstrecke dynamisch angepasst wird… wenn wir dann aus dem Wald in die Bahnstadt zurückkehren ist uns klar: Wir sind wieder einmal laufend glücklich- und wieder motorisch verjüngt- laut neuer Langzeitstudie um durchschnittlich 10 Jahre 😉
Näheres unter https://www.swr.de/swraktuell/bw/karlsruhe/einzigartige-langzeitstudie-am-kit-zehn-jahre-juenger-dank-sport/-/id=1572/did=20473546/nid=1572/1uhv8pw/index.html

 

Laufen mal anders erleben

In einem Pilot testete der Lauftreff Bahnstadt ein Athletiktraining speziell für Läufer.
25 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Region waren neugierig und trafen sich an diesem Dienstagabend vor dem Bahnstadttreff LA 33, um gemeinsam zur Wettkampfstätte dem ESV Rot Weiß zu laufen. Dort wurden Sie von Nina Umhey empfangen.
Die Trainerin hatte bereits einen funktionellen Zirkel aus 13 Stationen vorbereitet. Nach einer Einstimmung mit den Geräten und Vorstellung der Stationen fragte sie bei den Teilnehmern nach: „Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit einem Zirkeltraining? Gibt es Vorerkrankungen oder Verletzungen? Muss ich sonst noch etwas wissen?“
Nachdem das geklärt war, ging es zum gemeinsamen Aufwärmen. Es wurden Ausfallschritte auf instabilem Untergrund, Kniebeugen und Frontstütze geübt. Auch Therabänder und Therapiekreisel zur Integration des Trainings der Rumpfmuskulatur und Trainings der Knie- und Hüftstabilität kamen zum Einsatz. Des Weiteren wurden an zwei Stationen an Schlingentrainern und Battle Ropes trainiert.
An diesem Sommerabend wurde geschwitzt, gemosert, hinterfragt aber auch gelacht und gelobt. Die Kommentare und Meinungen der 25 Athleten waren durchweg positiv. „Das Athletiktraining ist eine perfekte Ergänzung und Kombination zum Lauftraining. Es sorgt für Abwechslung mit verschiedenen Übungen im Bereich Kraft, Koordination, Schnelligkeit und Beweglichkeit. „Der Körper wird ganzheitlich für das Laufen trainiert “ resümierte Markus Meßmer vom Lauftreff . Und auch von der Trainerin Nina Umhey kam großes Lob: „Ich war überwältigt von dem großen Interesse an unserer Veranstaltung. Es ist einfach Klasse, so viele motivierte Sportlerinnen und Sportler zu trainieren. Herzlichen Dank an Thorsten Hupperts für die Zusammenarbeit mit dem Lauftreff Bahnstadt. Viele der Anwesenden kannten das Gelände des ESV Rot-Weiss Heidelberg e.V. und seine tolle Infrastruktur noch nicht. So bot sich auch gleich die Gelegenheit, für den ein oder anderen sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.“

Athletiktraining15.08. Vorbereitungen für den Lauftreff

Athletiktraining15.08. mit Nina in Mitte top Bild

Athletiktraining15.08. Hearing

 

Athletiktraining15.08. Bewegung im Parcours best

Einladung zum Athletiktraining

Am Dienstag, 15.08., um 18:30 Uhr ist es soweit:  Der Lauftreff Bahnstadt bietet seinem Mitgliedern ein kostenloses professionelles Athletiktraining an. „Es ist uns gelungen hierfür einen Profi, die Trainerin und Personal Coach Nina Umhey von xtra-sports zu gewinnen, so Thorsten Hupperts, Initiator des Lauftreffs Bahnstadt.
Wir wollen diesmal Laufen und Fitness miteinander kombinieren und in einem Pilot testen. Nina hat für den Lauftreff ein Athletik-Parcours beim Nachbarverein ESV Rot-Weiss vorbereitet, den unsere Laufgruppe absolvieren soll“.

 

1. Athletiktraining für Läufer

„Im Sport ist das Fundament der eigene Körper. Ein gut geplantes Athletiktraining schafft die notwendige Kraftreserve, welche den entscheidenden Leistungsvorsprung – gerade bei längeren Einheiten und im Wettkampf –  in der ausgeübten Sportart bringen kann,“ ist Nina Umhey überzeugt.  Zudem dient das Athletiktraining der:

  • Prävention und Verletzungsvermeidung
  • Regeneration nach Verletzungen
  • Unterstützung des Schnelligkeitstrainings
  • Der Ausbildung eines starken Rumpfes
  • Kraftreserve bei langen Wettkämpfen
  • Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten

Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen, Ihre persönliche Fitness an diesem Tag zu testen. Um Anmeldung unter Lauftreff-Bahnstadt@gmx.de wird gebeten.

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Warum Laufen glücklich macht

Laufen macht glücklich. Das erfährst du am Besten, wenn du mal selbst Laufen warst. Dieses schöne Gefühl umströmt Dich, wenn du nach einem Regenlauf  unter der Dusche stehst und du Deinen Lauf Revue passieren lässt. Oder wenn du dir Dein kaltgestelltes Bierchen aus dem Kühlschrank holst. Oder wenn du glücklich in ein Stück Schokolade beißt, weil du weißt, dass du dir das Gönnen darfst, weil du deine vorgenommene Laufstrecke erfolgreich bewältigt hast.

Aber es gibt noch weitere Gründe zu Laufen oder mit dem Laufen anzufangen:

  • Laufen schützt vor Krebs und Entzündungen
    Läufer haben bis zu 30 Prozent seltener Brust- und Darmkrebs. Auch das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken, verringert sich deutlich.
    Grund: Das Immunsystem wird angeregt, produziert mehr Killerzellen gegen Krebs und andere Krankheiten! Das Blut wird von Entzündungsstoffen gereinigt.
  • Laufen verjüngt das Gehirn
    Wissenschaftliche Studien belegen: Die Gehirne von Läufer wachsen auch im Alter weiter. Neue Gehirnzellen entstehen, mehr Blut zirkuliert. Das Risiko an Demenz zu erkranken, reduziert sich um die Hälfte.
  • Laufen schützt vor Depressionen
    Der Körper schüttet bei einem Lauf Glücksstoffe wie Endorphine und Dopamin aus. Sie stimmen fröhlich und fördern obendrein die Gehirnleistung.
  • Laufen schafft einen natürlichen Bypass
    Laufen putzt die Gefäße durch und hilft dem Körper, neue Blutbahnen zu bilden. In Muskelfasern entstehen bis zu 400 Prozent mehr Gefäße. Der Körper kann so Umgehungsadern um verengte Gefäße bauen. Das verringert das Risiko, an einem Herzinfarkt zu erkranken.
  • Laufen hilft beim Abnehmen
    Körpereigene Appetitzügler wie Serotonin werden beim Training ausgeschüttet. Deshalb haben Läufer weniger Appetit, essen täglich bis zu 300 Kalorien weniger.
  • Laufen sorgt für eine gesunde Verdauung
    Laufen entkrampft den Darm, sorgt für innere Bewegung. Darmerkrankungen entstehen viel seltener.
  • Laufen senkt das Diabetes Risiko
    Wissenschaftliche Studien belegen: Laufen ist einer bessere Vorsorge gegen Diabetes als Medikamente! Wer täglich eine halbe Stunde läuft, senkt sein Risiko Diabetiker zu werden, um 66 Prozent.
  • Laufen fördert Kreativität
    Das Kreativ-Hormon ACTH durchflutet beim Laufen den Körper. Es senkt den Blutdruck und Puls, erleichtert die Kommunikation der Zellen untereinander.
  • Laufen lindert Schmerzen
    Laufen hilft dem Körper, besser mit Stress umzugehen. Migräne- und Tinnitusattacken werden dadurch seltener und halten weniger an.
  • Laufen kurbelt die Lust an
    Der Körper schüttet beim Joggen mehr Testosteron aus. Das Hormon sorgt für den inneren Antrieb. Schon eine halbe Stunde Laufen steigert die Testosteron-Produktion um 50 Prozent und fördert somit die Lust.
  • Laufen stärkt die Knochen
    Die Knochen werden dichter, viel robuster und brechen somit weniger leicht.
  • Laufen hilft Rauchern beim Abgewöhnen
    Beim Rauchen wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt. Es macht Raucher wach und dynamisch. Ehemalige Raucher vermissen dieses Gefühl und fangen deshalb an, aus Frust zu essen. Beim Laufen ensteht Dopamin, das lindert Entzugs-Erscheinungen.
  • Laufen macht Spaß und glücklich
    Und ist nebenbei noch günstiger wie der Besuch in einem der bundesweit explodierenden Anzahl von Fitnessstudios.Also, wann sehen wir uns wieder beim Lauftreff? Gemeinsam sind wir die besten Glücksjäger….

 

Die Bahnstädter können es einfach: Begeistert. Feste feiern. Und laufend Rekorde erzielen.

Zum 5. Mal feierten wir das Sommerfest in der Bahnstadt. Unter dem diesjährigen Motto Zusammenkommen. Gemeinsam den Stadtteil genießen. Gäste willkommen heißen.

Und zum wiederholten Mal  konnte der Stadtteilvereinsvorsitzende Dieter Bartmann einen Besucher- und Läuferrekord bekanntgeben: Schätzungsweise 3000 Teilnehmer und Gäste fanden sich rund um die Schwetzinger Terrassen zum Feiern und zum Laufen ein. Und mehr als 400 Läuferinnen und Läufer nahmen am 2. Bahnstadtlauf teil.

In Runden á 2,5 Kilometer sind diese entlang der Promenade am Feldrand und den Balkonsilhouetten vorbei an der Pfaffengrunder Terrasse zur Schwetzinger Terrasse mit Festbetrieb und Ziel eingelaufen.

Doch voralledem war noch jede Menge zu organisieren, zu planen und anzupacken:
Um 09.00 Uhr trafen wir uns vom Orga-Team zur ersten Lagebesprechung vor Ort. Yvonne, die Helfer- und Streckenpostenchefin und Finbarr standen schon bereit. Wolfgang der Leichtathletikboss  vom Nachbarverein HTV  kam hinzu.
Die Sporteventstudentin Susanne sowie Tim der radelnde Sportwart und
Streckenführer komplettierten mit Dieter und mir unser Aufbauteam.
Als ersten wichtigen Schritt musste die Laufstrecke von uns markiert werden.
Dafür hatte der Nachbarverein HTV Hürden, Bänder, Hütchen bereitgestellt.
Es gab Schilder für die Absperrungen, Absperrband, Hinweisschilder für die
Läufer z.B. die Kilometerampeln, die entlang der 2,5 Kilometer langen Runden
aufgestellt bzw. montiert werden mussten.
An der Pfaffengrunder Terrasse hatte Tim, Sportwart vom HTV, den spontanen
Einfall Kunstrasen zu verlegen, um so den Läufern nicht zu viel kiesigen Untergrund
als Schikane zuzumuten. Echt eine ziemlich feudale und noble Idee.

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Wir realisierten den grünen Teppich gemeinsam schnell und unkompliziert.
Die ersten Bahnstädter staunten nicht schlecht und wollten die 15 Meter auch
schon vor den Läufern testen .-) So gegen 12:00 Uhr hatten wir es dann ( puuh!
es war ganz schön anstrengend) geschafft:  Die Strecke war markiert und präpariert,  auch die Startnummernausgabe war für die An- und Nachmeldungen  fertig.

Um 16:00 Uhr meldete die Startnummernausgabe erste Resonanz. Wir waren ein Team von 7 Personen. Dies war auch bitter nötig:
In der Hochphase brauchte Mann und Frau gute Nerven. Neben Nach- und Ummeldungen, Taschenaufnahme, Herausgabe von Startnummern, Startgebührenannahme und Incentivesaushändigung der Sponsoren durften
auch noch Fragen rund um den Bahnstadtlauf beantwortet werden. Und dies nicht nacheinander, sondern oftmals zueinander oder womöglich auch gleichzeitig und manchmal noch in unterschiedlichen Sprachen. Um 17:00 Uhr quittierte ich meinen
Job, dankbar mir auf der Bühne den Tagesordnungspunkt „Begrüßung der Sponsoren und Ehrengäste“ anschauen zu dürfen.

Da standen Sie also. Aufgereiht mit einem Glas Sekt in der Hand. Dieter Bartmann
unser Vorstandssprecher des Bahnstadtvereins versuchte für das Publikum ein paar Gedanken und Motive aus ihnen  herauszukitzeln. „Warum wollen Sie uns in der Bahnstadt unterstützen? Was war Ihnen wichtig von uns zu erfahren?“ wolle er wissen.
Dies gelang mehr oder weniger. Michael Teigeler, Geschäftsführer  von den Stadtwerken Heidelberg und Andreas Reischmann, Inhaber der Reischmann Apotheken sowie Monika Goncalves Inhaberin eines Pilates Studios in Rohrbach bekamen für ihre Antworten, Gedanken und Motive Beifall und auch das Publikum zeigte Verständnis für ihre Statements.

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Auch Vertreter aller Parteien waren dabei. Die CDU stellte sogar ein eigenes Laufteam. Sportlich, sportlich!  Die konservativen Volksvertreter in schweiß durchtränkten Trikots erhielten Sympathiepunkte von den Zuschauern für ihr sportliches Engagement…
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Doch damit noch nicht genug.  Auch einige unserer Hauptsponsoren ließen
es sich nicht nehmen die 10km durch die Bahnstadt zu laufen.
Michael Teigeler und Andreas Reischmann konnten die 4 Runden
in 51 bzw. 52 Minuten bewältigen. Hut ab!

Natürlich waren wir auch vom Lauftreff  mit dabei. Johannes war unser Bester!
In 40 Minuten war er nur 7 Minuten langsamer wie der Sieger des diesjährigen Bahnstadtlaufs! Alex war drei Minuten später wie Jo im Ziel. Unser Neuer vom
Lauftreff , Sven war dann mit 48 Minuten immer noch im vorderen Drittel  der Teilnehmer des 10km Laufs.

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Carina war die schnellste Frau vom Lauftreff mit knapp 30 Minuten
für die 5-Kilometer. Ich lief wegen Knieprobleme auch nur die halbe
Distanz, konnte aber als Zweiter meiner Altersklasse mit knapp 23 Minuten
noch als 30. Läufer die Ziellinie überqueren…

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Der Kinderlauf steht in meiner Berichterstattung am Ende, in der
Sympathiegunst standen die jungen Läufer aber bei den Zuschauern
ganz weit oben: Der schnellste der 100 Nachwuchsläufer sprintete
die 1,2 km in 4,37 Minuten. Respekt!

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Ach ja! Gefeiert wurde danach auch noch.
Zum Beispiel von  unserem Bahnstadtvereinmitgliederwerbeteam
Na denn Prost!

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Paddy. Ein Lauferlebnis der besonderen Art.

Mein Name ist Paddy. Ich bin ein Rüde und  in Rumänien geboren. Seit August letzten Jahres bin ich auch Bahnstädter. Mein Herrchen hat mich dann zum ersten Mal im Oktober mit zum Lauftreff genommen.

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Aufgrund meiner sozialen einfühlsamen Art hatte ich schnell Kontakt mit den übrigen Läuferinnen und Läufer. Manchmal muss ich kurz anhalten, da meine empfindliche Spürnase Grußbotschaften anderer Artgenossen wahrnimmt. Herrchen und Frauchen werden dann ungeduldig und die anderen schauen sich dann interessiert um, statt einfach weiterzulaufen.  Das verstehe ich nicht, denn die wollen doch mindestens eine Stunde durchlaufen! Sagen Sie zumindest vollmundig am Anfang vom Bahnstadttreff LA 33. Sie fragen dann auch, wer diesmal eine neue Strecke kennt. Mich haben Sie noch nie gefragt : -( !  Dabei kenne ich schöne Strecken und vor allem geniale Abkürzungen und auch leckere Erfrischungspfützen. Die liegen meist im Tannenwald.  Auch Frauchen tobt dann manchmal: „Pfui, Aus !“ Wieso? Die Pfütze schmeckt doch gar nicht so schlecht. Und die blöden Fliegen kommen dann nicht mehr zu mir ; mein Fell kratzt dann auch nicht mehr so doll… Als Strafe wird mir dann sofort die Leine angelegt. Das nenne ich dann temporäre Freiheitsberaubung! Kann mich dann gar nicht mehr so gehenlassen, kriege Blähungen. Mache dem Lauftreffinitiator dann Konkurrenz. Der läuft meisten hinten in der Gruppe. Ist schon ein ziemlich alter Sack. Aber noch ganz gut in Schuss 😉  Am letzten Dienstag hat der doch ganz frech eine Frau auf dem Fahrrad angesprochen. Fast vor Ihr Fahrrad gesprungen ist er. Das hat er wohl von mir gelernt? Das mach ich auch sehr gerne, wenn ich mich freue oder  schnell zielgerichteten Kontakt suche.  Dieser „Clooney-Abklatsch“  kennt da nix. Wollte ein Foto in Action von uns haben. Die von der Laufgruppe sahen zwar alle aus wie begossene Pudel, weil sie in den Regen gekommen sind , aber dann kam Gott sei Dank doch noch die Sonne raus.  Und  ihr werdet es nicht glauben wunderschöner…
Seht euch das am Besten selbst mal an: