Warum Laufen glücklich macht

Laufen macht glücklich. Das erfährst du am Besten, wenn du mal selbst Laufen warst. Dieses schöne Gefühl umströmt Dich, wenn du nach einem Regenlauf  unter der Dusche stehst und du Deinen Lauf Revue passieren lässt. Oder wenn du dir Dein kaltgestelltes Bierchen aus dem Kühlschrank holst. Oder wenn du glücklich in ein Stück Schokolade beißt, weil du weißt, dass du dir das Gönnen darfst, weil du deine vorgenommene Laufstrecke erfolgreich bewältigt hast.

Aber es gibt noch weitere Gründe zu Laufen oder mit dem Laufen anzufangen:

  • Laufen schützt vor Krebs und Entzündungen
    Läufer haben bis zu 30 Prozent seltener Brust- und Darmkrebs. Auch das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken, verringert sich deutlich.
    Grund: Das Immunsystem wird angeregt, produziert mehr Killerzellen gegen Krebs und andere Krankheiten! Das Blut wird von Entzündungsstoffen gereinigt.
  • Laufen verjüngt das Gehirn
    Wissenschaftliche Studien belegen: Die Gehirne von Läufer wachsen auch im Alter weiter. Neue Gehirnzellen entstehen, mehr Blut zirkuliert. Das Risiko an Demenz zu erkranken, reduziert sich um die Hälfte.
  • Laufen schützt vor Depressionen
    Der Körper schüttet bei einem Lauf Glücksstoffe wie Endorphine und Dopamin aus. Sie stimmen fröhlich und fördern obendrein die Gehirnleistung.
  • Laufen schafft einen natürlichen Bypass
    Laufen putzt die Gefäße durch und hilft dem Körper, neue Blutbahnen zu bilden. In Muskelfasern entstehen bis zu 400 Prozent mehr Gefäße. Der Körper kann so Umgehungsadern um verengte Gefäße bauen. Das verringert das Risiko, an einem Herzinfarkt zu erkranken.
  • Laufen hilft beim Abnehmen
    Körpereigene Appetitzügler wie Serotonin werden beim Training ausgeschüttet. Deshalb haben Läufer weniger Appetit, essen täglich bis zu 300 Kalorien weniger.
  • Laufen sorgt für eine gesunde Verdauung
    Laufen entkrampft den Darm, sorgt für innere Bewegung. Darmerkrankungen entstehen viel seltener.
  • Laufen senkt das Diabetes Risiko
    Wissenschaftliche Studien belegen: Laufen ist einer bessere Vorsorge gegen Diabetes als Medikamente! Wer täglich eine halbe Stunde läuft, senkt sein Risiko Diabetiker zu werden, um 66 Prozent.
  • Laufen fördert Kreativität
    Das Kreativ-Hormon ACTH durchflutet beim Laufen den Körper. Es senkt den Blutdruck und Puls, erleichtert die Kommunikation der Zellen untereinander.
  • Laufen lindert Schmerzen
    Laufen hilft dem Körper, besser mit Stress umzugehen. Migräne- und Tinnitusattacken werden dadurch seltener und halten weniger an.
  • Laufen kurbelt die Lust an
    Der Körper schüttet beim Joggen mehr Testosteron aus. Das Hormon sorgt für den inneren Antrieb. Schon eine halbe Stunde Laufen steigert die Testosteron-Produktion um 50 Prozent und fördert somit die Lust.
  • Laufen stärkt die Knochen
    Die Knochen werden dichter, viel robuster und brechen somit weniger leicht.
  • Laufen hilft Rauchern beim Abgewöhnen
    Beim Rauchen wird das Glückshormon Dopamin freigesetzt. Es macht Raucher wach und dynamisch. Ehemalige Raucher vermissen dieses Gefühl und fangen deshalb an, aus Frust zu essen. Beim Laufen ensteht Dopamin, das lindert Entzugs-Erscheinungen.
  • Laufen macht Spaß und glücklich
    Und ist nebenbei noch günstiger wie der Besuch in einem der bundesweit explodierenden Anzahl von Fitnessstudios.Also, wann sehen wir uns wieder beim Lauftreff? Gemeinsam sind wir die besten Glücksjäger….

 

Die Bahnstädter können es einfach: Begeistert. Feste feiern. Und laufend Rekorde erzielen.

Zum 5. Mal feierten wir das Sommerfest in der Bahnstadt. Unter dem diesjährigen Motto Zusammenkommen. Gemeinsam den Stadtteil genießen. Gäste willkommen heißen.

Und zum wiederholten Mal  konnte der Stadtteilvereinsvorsitzende Dieter Bartmann einen Besucher- und Läuferrekord bekanntgeben: Schätzungsweise 3000 Teilnehmer und Gäste fanden sich rund um die Schwetzinger Terrassen zum Feiern und zum Laufen ein. Und mehr als 400 Läuferinnen und Läufer nahmen am 2. Bahnstadtlauf teil.

In Runden á 2,5 Kilometer sind diese entlang der Promenade am Feldrand und den Balkonsilhouetten vorbei an der Pfaffengrunder Terrasse zur Schwetzinger Terrasse mit Festbetrieb und Ziel eingelaufen.

Doch voralledem war noch jede Menge zu organisieren, zu planen und anzupacken:
Um 09.00 Uhr trafen wir uns vom Orga-Team zur ersten Lagebesprechung vor Ort. Yvonne, die Helfer- und Streckenpostenchefin und Finbarr standen schon bereit. Wolfgang der Leichtathletikboss  vom Nachbarverein HTV  kam hinzu.
Die Sporteventstudentin Susanne sowie Tim der radelnde Sportwart und
Streckenführer komplettierten mit Dieter und mir unser Aufbauteam.
Als ersten wichtigen Schritt musste die Laufstrecke von uns markiert werden.
Dafür hatte der Nachbarverein HTV Hürden, Bänder, Hütchen bereitgestellt.
Es gab Schilder für die Absperrungen, Absperrband, Hinweisschilder für die
Läufer z.B. die Kilometerampeln, die entlang der 2,5 Kilometer langen Runden
aufgestellt bzw. montiert werden mussten.
An der Pfaffengrunder Terrasse hatte Tim, Sportwart vom HTV, den spontanen
Einfall Kunstrasen zu verlegen, um so den Läufern nicht zu viel kiesigen Untergrund
als Schikane zuzumuten. Echt eine ziemlich feudale und noble Idee.

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Wir realisierten den grünen Teppich gemeinsam schnell und unkompliziert.
Die ersten Bahnstädter staunten nicht schlecht und wollten die 15 Meter auch
schon vor den Läufern testen .-) So gegen 12:00 Uhr hatten wir es dann ( puuh!
es war ganz schön anstrengend) geschafft:  Die Strecke war markiert und präpariert,  auch die Startnummernausgabe war für die An- und Nachmeldungen  fertig.

Um 16:00 Uhr meldete die Startnummernausgabe erste Resonanz. Wir waren ein Team von 7 Personen. Dies war auch bitter nötig:
In der Hochphase brauchte Mann und Frau gute Nerven. Neben Nach- und Ummeldungen, Taschenaufnahme, Herausgabe von Startnummern, Startgebührenannahme und Incentivesaushändigung der Sponsoren durften
auch noch Fragen rund um den Bahnstadtlauf beantwortet werden. Und dies nicht nacheinander, sondern oftmals zueinander oder womöglich auch gleichzeitig und manchmal noch in unterschiedlichen Sprachen. Um 17:00 Uhr quittierte ich meinen
Job, dankbar mir auf der Bühne den Tagesordnungspunkt „Begrüßung der Sponsoren und Ehrengäste“ anschauen zu dürfen.

Da standen Sie also. Aufgereiht mit einem Glas Sekt in der Hand. Dieter Bartmann
unser Vorstandssprecher des Bahnstadtvereins versuchte für das Publikum ein paar Gedanken und Motive aus ihnen  herauszukitzeln. „Warum wollen Sie uns in der Bahnstadt unterstützen? Was war Ihnen wichtig von uns zu erfahren?“ wolle er wissen.
Dies gelang mehr oder weniger. Michael Teigeler, Geschäftsführer  von den Stadtwerken Heidelberg und Andreas Reischmann, Inhaber der Reischmann Apotheken sowie Monika Goncalves Inhaberin eines Pilates Studios in Rohrbach bekamen für ihre Antworten, Gedanken und Motive Beifall und auch das Publikum zeigte Verständnis für ihre Statements.

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Auch Vertreter aller Parteien waren dabei. Die CDU stellte sogar ein eigenes Laufteam. Sportlich, sportlich!  Die konservativen Volksvertreter in schweiß durchtränkten Trikots erhielten Sympathiepunkte von den Zuschauern für ihr sportliches Engagement…
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Doch damit noch nicht genug.  Auch einige unserer Hauptsponsoren ließen
es sich nicht nehmen die 10km durch die Bahnstadt zu laufen.
Michael Teigeler und Andreas Reischmann konnten die 4 Runden
in 51 bzw. 52 Minuten bewältigen. Hut ab!

Natürlich waren wir auch vom Lauftreff  mit dabei. Johannes war unser Bester!
In 40 Minuten war er nur 7 Minuten langsamer wie der Sieger des diesjährigen Bahnstadtlaufs! Alex war drei Minuten später wie Jo im Ziel. Unser Neuer vom
Lauftreff , Sven war dann mit 48 Minuten immer noch im vorderen Drittel  der Teilnehmer des 10km Laufs.

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Carina war die schnellste Frau vom Lauftreff mit knapp 30 Minuten
für die 5-Kilometer. Ich lief wegen Knieprobleme auch nur die halbe
Distanz, konnte aber als Zweiter meiner Altersklasse mit knapp 23 Minuten
noch als 30. Läufer die Ziellinie überqueren…

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Der Kinderlauf steht in meiner Berichterstattung am Ende, in der
Sympathiegunst standen die jungen Läufer aber bei den Zuschauern
ganz weit oben: Der schnellste der 100 Nachwuchsläufer sprintete
die 1,2 km in 4,37 Minuten. Respekt!

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Ach ja! Gefeiert wurde danach auch noch.
Zum Beispiel von  unserem Bahnstadtvereinmitgliederwerbeteam
Na denn Prost!

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Paddy. Ein Lauferlebnis der besonderen Art.

Mein Name ist Paddy. Ich bin ein Rüde und  in Rumänien geboren. Seit August letzten Jahres bin ich auch Bahnstädter. Mein Herrchen hat mich dann zum ersten Mal im Oktober mit zum Lauftreff genommen.

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Aufgrund meiner sozialen einfühlsamen Art hatte ich schnell Kontakt mit den übrigen Läuferinnen und Läufer. Manchmal muss ich kurz anhalten, da meine empfindliche Spürnase Grußbotschaften anderer Artgenossen wahrnimmt. Herrchen und Frauchen werden dann ungeduldig und die anderen schauen sich dann interessiert um, statt einfach weiterzulaufen.  Das verstehe ich nicht, denn die wollen doch mindestens eine Stunde durchlaufen! Sagen Sie zumindest vollmundig am Anfang vom Bahnstadttreff LA 33. Sie fragen dann auch, wer diesmal eine neue Strecke kennt. Mich haben Sie noch nie gefragt : -( !  Dabei kenne ich schöne Strecken und vor allem geniale Abkürzungen und auch leckere Erfrischungspfützen. Die liegen meist im Tannenwald.  Auch Frauchen tobt dann manchmal: „Pfui, Aus !“ Wieso? Die Pfütze schmeckt doch gar nicht so schlecht. Und die blöden Fliegen kommen dann nicht mehr zu mir ; mein Fell kratzt dann auch nicht mehr so doll… Als Strafe wird mir dann sofort die Leine angelegt. Das nenne ich dann temporäre Freiheitsberaubung! Kann mich dann gar nicht mehr so gehenlassen, kriege Blähungen. Mache dem Lauftreffinitiator dann Konkurrenz. Der läuft meisten hinten in der Gruppe. Ist schon ein ziemlich alter Sack. Aber noch ganz gut in Schuss 😉  Am letzten Dienstag hat der doch ganz frech eine Frau auf dem Fahrrad angesprochen. Fast vor Ihr Fahrrad gesprungen ist er. Das hat er wohl von mir gelernt? Das mach ich auch sehr gerne, wenn ich mich freue oder  schnell zielgerichteten Kontakt suche.  Dieser „Clooney-Abklatsch“  kennt da nix. Wollte ein Foto in Action von uns haben. Die von der Laufgruppe sahen zwar alle aus wie begossene Pudel, weil sie in den Regen gekommen sind , aber dann kam Gott sei Dank doch noch die Sonne raus.  Und  ihr werdet es nicht glauben wunderschöner…
Seht euch das am Besten selbst mal an:

Laufend gegen Krebs – auch wir waren dabei

Eine Gruppe von uns  war beim diesjährigen Benefizlauf des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) gestern abend mit dabei:
Trotz drückend-schwüler Witterung und Temperaturen von mehr als 30 Grad entschlossen sich über 4500 Sportler mitzumachen. Die allermeisten bewältigten traditionell wieder die 2,5 km langen Rundenlauf , schließlich sollte das diesjährige Spendenziel von 125.000 Euro für die Krebsforschung erreicht werden.
Die besonders Ambitionierten  liefen den Halbmarathon; manche auch die 11 km den Neckar entlang. Die Stimmung beim mittlerweile zweitgrößten Laufereignis in Heidelberg war genial: Zum Einem ausgelöst durch das offene und unterschiedlich motivierte Teilnehmerfeld: Von ehemaligen Krebspatienten, Sportler mit Handicap, Laufprofis,  Familien mit Kinder,  Firmenrepräsentaten bis Studenten und mitlaufenden Haustieren. Zum Anderem hat der Veranstalter es durch Professionalität geschafft ein tolles Umfeld für die Teilnehmer zu schaffen: So gab es Wasserstände und Wasserfontänen für die Heißgelaufenen, im Zieleinlauf spielte eine Musikband und so manch Abgerackerte konnte sich gleich  im Massagezelt der Physioschule Heidelberg sein Zipperlein wegmassieren lassen oder im Anschluss  sich an den leckeren Essens-  und Getränkestände sich von diesem einzigartigen Heidelberger Spendenlauf erholen.

 

NCT Lauf 2017 SprühbildCorinna NCTNCT 2017 Wassersprüh

Leckeres von einem Jogger für Jogger

Es war der Gründonnerstag. Nach einem 10km Lauf am Morgen musste ich mir Gedanken machen was ich Mittags esse. Der Kühlschrank gab nicht so viel her: Butter, Milch, ein paar Joghurts, Gurken und Krabbencreme mitgebracht aus Rügen. Das wars!
Gott sei Dank hatten wir jede Menge eingefärbte hartgekochte Eier.
Ich entdeckte im Regal noch das frischgekaufte Brot von der Holzofenbäckerei Rothermel. Also schmierte ich mir ein Brot mit Butter, nahm den Eierschneider und zerteilte mir zwei hartgekochte Eier. Oben drauf ein paar Tupfer Krabbenreme. Die Kresse von meiner Frau in unseren Kräutergarten musste auch noch etwas abrasiert werden… und fertig war etwas ganz Leckeres!Laufrezept Jogger für Jogger

Warum wir einmalig sind

Bei uns kann jeder mitmachen: Ob groß oder klein, dick oder dünn, ungeübt oder geübt im Laufen. Wir stellen uns auf jeden Mitläufer ein.
Wir sind eine überschaubare Laufgruppe, die Spaß am regelmäßig gemeinsamen Laufen hat und die ihre positive Stimmung gerne an unsere Mitläufer weitergibt. Bei uns wird beim Laufen – falls die Puste noch ausreicht sogar noch so einiges besprochen und Meinungen und Ideen ausgetauscht. Glaubst du nicht? Dann mach Dir doch selbst mal ein Bild von uns und komme dienstags um 18:30 Uhr mal vorbei? Wir würden uns freuen. Je mehr Läufer da sind, desto mehr Spaß haben wir miteinander. Bis dann…

Ein Welcome Run für Flüchtlinge

Beim Laufen, falls noch genug Puste vorhanden, wird bei uns so Einiges besprochen.
So auch geschehen an einem Dienstag im September. Ich konnte mich noch gut erinnern.
Ich lief mit Tim und wir diskutierten über Flüchtlinge und deren Situation in unserem Land. Uns war beiden bewusst, dass wir etwas Gutes, Integratives tun wollten.
Mein erster Gedanke war, diese in einem Flüchtlingsheim zu besuchen. Natürlich mussten wir dorthin laufen. Das versteht sich von selbst. Doch ging das so ohne Weiteres? Dann wollen wir mit Ihnen eine Runde zusammen laufen. Falls keine Laufschuhe vorhanden, kein Problem. Wir haben ja oftmals mehr als ein Paar. Tim hatte dann die Idee für den richtigen Namen. Wir wollen Sie bei uns willkommen heißen und mit Ihnen zusammen laufen: Die Idee für ein Welcome Run war geboren.
Hanna war auch sofort begeistert. Gemeinsam wollten wir die nächsten Schritte in unserem Lauftreff-Team angehen. Wir trafen uns mehrmals im Bistro Balthazar, um den Ablauf des Welcome Runs zu besprechen. Unsere größte Herausforderung bestand darin, wie und durch wen der Kontakt zu den Flüchtlingen hergestellt werden konnte? Unser Glück war, dass im Patrick-Henry-Village (PHV), dem zentralen Aufnahmelager für Flüchtlinge, parallel auch die Idee für eine Laufgruppe entstand. Dort hatte unter anderem auch die Diakonie ihre Arbeit aufgenommen. Es galt jetzt kurzfristig die Kontaktperson ausfindig zu machen und dieser unsere Idee für ein Welcome-Run zu erklären.

Es gelang. Unsere Kontaktperson bei der Diakonie im PHV fand unsere Idee nach Zögern und weiteren klärenden Gesprächen  gut. Wir wollten 5-10 lauf begeisterte Flüchtlinge im PHV abholen und Sie zu uns in die Bahnstadt zum Laufen, gemeinsamen Austausch mit Getränken und Essen einladen. Daneben sollte es eine Laufbörse geben. Wir sammelten für diesen Zweck gut erhaltene Joggingschuhe und Laufklamotten.
Am 18.10. 2015 um 14:00 Uhr liefen mit unseren Lauftreff vier Flüchtlinge aus Afghanistan und drei Flüchtlinge aus Afrika mit uns. Die Stimmung war einzigartig
und emotional beeindruckend. Nach einem Lauf Richtung Ehrenfriedhof kehrten die Afrikaner als Sieger zum Bahnstadttreff zurück.  Unsere Hauptgruppe war 7-10 Minuten später da. Gemeinsam verbrachten wir danach noch schöne Momente im LA 33  Bahnstadttreff.